Tischtennis: 03.06.2017

Familienturnier an Pfingsten

Um zu beweisen, dass Tischtennis ein Sport ist, der sehr viel Spaß macht und der auch die ganze Familie einbeziehen kann, haben wir ein Novum gestartet.

Ein Familienturnier, bei dem die einzelnen Teilnehmer als einzige Voraussetzung hatten: sie mussten aus einer Familie kommen.

Es war grandios, dass 12 Paare angetreten sind. Um das Ganze interessanter zu machen, wurde (nach Spielstärke) mit Handicap gespielt, was von der strengen Turnierleiterin Tania Fischer aus Höschdöddn auch mit strengen Augen überwacht wurde.

Besonders die Tischtennis-Laien haben gemerkt, dass dieser Sport durchaus anspruchsvoll, anstrengend bis hin zu nervend sein kann und einem mehr abverlangt, als einem lieb ist.

Natürlich stand die Teilnahme selbst und der Spaß am Spiel (auch darauf passte Tania auf) im Vordergrund, trotzdem wurde eine Menge Ehrgeiz entwickelt und es wurden ungeahnte Kräfte freigesetzt.

Der Ausgang war dann etwas anachronistisch, da nämlich das einzige Paar, das nicht familiär verbunden war – Justin Friedrich und Yannick Rauscher – gewann.

Erfreulich war, dass beim Vizemeister das Weidhäuser Urgestein Thomas „Locke“ Vollrath mit dabei war, wobei man zugeben musste, dass ihn sein Sohn Marc ganz schön rausgerissen hat. Aber ... Respekt! Mut und Ehrgeiz zahlen sich eben aus.

Am Ende des Turniers war man sich einig, dass dies nicht das letzte seiner Art gewesen war.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

       Schneider verpalin